U-Bahn
Unterirdisch und doch on Top
Rasches Vorankommen durch kurze Zeitintervalle und hohes Tempo machen die U-Bahn zum oft und gerne genutzten Verkehrsmittel der Wienerinnen und Wiener – 2009 waren es sogar 510 Millionen. U-Bahnen kennen keine Verzögerungen wegen Stau oder roter Ampel-Wellen, im Minuten-Takt fahren sie ein und aus, die Verweildauer in U-Bahnstationen ist deshalb naturgemäß sehr kurz. Und doch erfahren Werbebotschaften in Stationen, an Wandtafeln, aber auch in und an den U-Bahngarnituren hohe Aufmerksamkeit durch die Fahrgäste. Grund dafür: Die Umgebung im Untergrund hält wenig Reize und Ablenkungen bereit. Es liegt aber in der Natur des Menschen nach optischer Abwechslung zu suchen. Ein Effekt, den wir bei U-Bahn-Werbeformen optimal nutzen können. U-Bahn-Garnituren im Total Look oder innovatives Advertising an U-Bahn-Türen wecken das Interesse der Betrachter und profitieren von einer hohen Werbewirksamkeit.
Aber nicht nur auf den Außenflächen der Wiener Verkehrsmittel, sondern auch im Inneren gibt es spannende Möglichkeiten: Im bekannten Silberpfeil können beispielsweise in Kombination mit dem Total Look Rück- und Seitenwände mit gebucht werden. Ein exklusives Extra ist die 100 Meter lange Spezialfolie, die am Boden des V-Wagens verklebt werden kann. Gestaltungen setzen sich von außen nach innen fort und erreichen maximalen Impact, weil Kunden bei Bedarf das Innere der U-Bahn fast vollständig für ihre Werbebotschaften nutzen können.
510 Millionen Fahrgäste verzeichneten die Wiener Linien im Jahr 2009 und zeigen damit eindrucksvoll auf, dass die U-Bahnen sehr stark genutzt werden. Noch interessanter sind die Transport Media Angebote seit der Einführung des Nachtbetriebs der Wiener U-Bahn, der insbesondere von der jungen, urbanen und werbeaffinen Zielgruppe genutzt wird. Da mit einer Verdoppelung der Fahrgastzahlen im Nachtbetrieb gerechnet wird, werden in diesen Nächten zusätzlich mehr als 30.000 Menschen die Werbebotschaft an, in und um die U-Bahn herum sehen können. Zusätzlich verlängerten die Wiener Linien am 2. Oktober 2010 die U2 bis zur Station Aspernstraße, das bedeutet einfach mehr Frequenz zum gleichen Preis bei Transport Media Advertising.