Der vierte Lockdown soll einen wichtigen Beitrag zur Eindämmung der Covid-Pandemie leisten – vor allem durch Einschränkung der  Mobilität und der Kontakte. Außenwerbungs-Formate verlieren dadurch aber keineswegs ihre Berechtigung in puncto Awareness und Werbewirksamkeit. Ähnliche Situationen aus dem Vorjahr haben gezeigt: Mobilität findet dennoch statt und OOH-Formate finden ihre Zielgruppe.
 
„Außenwerbung ist auch in Zeiten von Lockdown & Co hochwirksam. Wir sind zwar aktuell aufgefordert, unsere privaten und beruflichen Wege sowie unsere persönlichen Kontakte weitgehend zu reduzieren – nichtsdestotrotz muss die Bevölkerung viele Wege im öffentlichen Raum nach wie vor abwickeln. Homeoffice stellt für viele Arbeitnehmer:innen keine Alternative dar. Aktuelle Studien zeigen, dass bei mehr als zwei Drittel aller Arbeitnehmer:innen Homeoffice nicht möglich ist,“ so Gewista CEO Franz Solta.

Im Detail verdeutlicht das die vergangene Woche veröffentlichte Ambient Meter-Studie: Über 70 Prozent der 14-69-Jährigen haben keine Homeoffice-Option. Zusätzlich kommen die Österreicher:innen jetzt bei erlaubten täglichen Besorgungen oder bei der Erholung im Außenbereich mit Außenwerbungsformaten in Kontakt.

Zum Thema Mobilität und Lockdown geben beispielsweise auch Daten von Navigationsdienstleistern Aufschluss: „Lockdown bedeutet mittlerweile auch nicht mehr totaler Stillstand. So beweist das Verkehrstracking eines Navigationsdienstleisters im Drei-Jahres-Vergleich beispielsweise mit Stichtag 22. November, dass das Verkehrsaufkommen und die Stauhäufigkeit im Frühverkehr während eines Lockdowns zwar etwas abnimmt, aber nach wie vor gegeben ist“, so Solta abschließend.
 
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