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Die interne ESG-Woche der Gewista Gruppe verband Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft mit sozialer Verantwortung und stärkte die Identifikation der Mitarbeiter:innen mit dem Unternehmen.

Wien, 7. Oktober 2026 – Eine Woche lang stand bei der Gewista Gruppe intern nicht nur die Frage im Mittelpunkt, was ESG bedeutet, sondern auch, wie sich ökologische, soziale und Governance-Themen im Arbeitsalltag erleben und mitgestalten lassen. Von 21. bis 25. September lud die Gewista ihre Mitarbeiter:innen zu einem freiwilligen Programm mit Workshops, Vorträgen, Austausch und Mitmachaktionen ein. Ziel war es, Kolleg:innen zu informieren und abzuholen, vor allem aber, ESG konkret erlebbar zu machen.

Die ESG-Woche richtete sich an Mitarbeiter:innen der Gewista Werbe, Gewista Service, Megaboard, Infoscreen, KULTURFORMAT, USP Außenwerbung und Progress Aussenwerbung. Das Programm umfasste unter anderem Workshops zum Upcycling gebrauchter Werbeplanen, eine gemeinsame Fahrradaktion zum Autofreien Tag, einen Redaktionsworkshop bei Infoscreen, Fermentieren mit KULTURFORMAT sowie einen Vortrag der MA 48 zur Kreislaufwirtschaft in Wien. Ein interaktiver Workshop mit Conny Felice, Geschäftsführerin der HOSI Salzburg, widmete sich Vielfalt und unterschiedlichen Perspektiven im Arbeitsalltag.

„Als Teil des JCDecaux-Konzerns orientieren wir uns an dessen Nachhaltigkeitszielen und Maßnahmen. Mit unserer ESG-Woche wollten wir diese Orientierung nicht nur vermitteln, sondern für unsere Kolleginnen und Kollegen erlebbar machen. Wenn man selbst ausprobiert, wie aus einer alten Werbeplane ein neues Produkt wird, oder gemeinsam über Verantwortung und unterschiedliche Perspektiven spricht, bekommt Nachhaltigkeit einen konkreten Platz im Alltag“, betonte Franz Solta, CEO der Gewista, welcher gemeinsam mit der neu ernannten ESG-Managerin Sophie Hilbert im Rahmen der ESG-Woche für Fragen aus der Belegschaft in einem Talk zur Verfügung stand.

„ESG betrifft die gesamte Organisation und damit auch die Art, wie wir zusammenarbeiten und unsere Unternehmenskultur weiterentwickeln. HR ist nah an den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und an Veränderungsprozessen. Die Verankerung der ESG-Position in diesem Bereich macht sichtbar, dass soziale Verantwortung und gute Unternehmensführung gleichwertig zu ökologischen Themen gehören“, so Sarah Weber, Head of HR bei Gewista.

Nachhaltigkeit zum Mitmachen

Weitere Programmpunkte machten nachhaltige Entscheidungen im Alltag greifbar: es wurden vegetarische und vegane Speisen angeboten, Mehrweg-Lunchboxen stehen ab jetzt für alle Mitarbeiter:innen zur Verfügung und es wurde daran erinnert, dass im Haus Pfandflaschen für einen guten Zweck gesammelt werden. Ein Ideenwettbewerb suchte außerdem nach kurzen Nachhaltigkeitsbotschaften für den öffentlichen Raum; die Gewinner:innen wurden beim ESG-Zukunftstreff Afterwork bekanntgegeben. So wurden Kolleg:innen nicht nur zu Teilnehmer:innen, sondern auch zu Mitgestalter:innen konkreter Ideen für die Gewista Gruppe.
 

Published in Unternehmen