Denn Bienen sind nicht nur am Waldrand und auf der Wiese zu Hause, sondern auch in den Ballungszentren unseres Landes. Neben den städtischen Gartenanlagen bieten vor allem Balkone oder Fensterbänke einen idealen Lebensraum.

Dominic Thiem ist ab sofort unvorbeischaubar – und damit auch das Gesellschaftsprojekt BioBienenApfel! Österreichs Tennisstar wirbt auf Digitalen City Lights der Gewista für den Schutz der Bienen. „Wir müssen groß denken, weil es ein gesellschaftliches Umdenken braucht. Die Menschen haben viele Probleme zu verantworten, aber gemeinsam können wir sie auch lösen und jeder kann seinen Teil dazu beitragen“, so der BioBienenApfel-Botschafter über seine Motivation, den Bienen seine Stimme und sein Gesicht zu geben. Die Kampagne soll im Rahmen des Projekts BioBienenApfel in den kommenden Monaten in vielen Städten in Österreich zu sehen sein.

Franz Solta, CEO der Gewista freut sich, das Projekt unterstützen zu können: „Mit fünf Insektenhotels auf der Rückseite eines Rolling-Boards haben wir auf innovative Weise urbanen Lebensraum für Bienen geschaffen. Damit und mit einer Kampagne auf unseren Digitalen Screens schaffen wir Aufmerksamkeit für ein wichtiges Thema.“

Auf den ersten Blick würde man urbane Gebiete wohl weniger zu den Bienenparadiesen zählen, doch eine nähere Betrachtung macht klar: Bienen fühlen sich auch in Österreichs Städten wohl – nicht zuletzt, weil sie die um 3 bis 4 Grad wärmere Umgebung lieben. So leben beispielsweise rund 200 Millionen Bienen allein in Wien. Zum einen verschiedene Arten von Wildbienen, zum anderen die bekannten Honigbienen. Rund 700 Stadtimker hegen und pflegen die 6.000 Bienenvölker der Bundeshauptstadt.

Neuen Lebensraum für Bienen zu schaffen und zu schützen ist aber nicht nur Aufgabe der Imker, sondern wirklich jede und jeder kann dieses Anliegen des Projekts BioBienenApfel unterstützen und mitmachen, zum Beispiel mit einem kleinen Blumenkisterl auf der Fensterbank oder auf dem Balkon. Jeder Quadratmeter zählt. „Mit ein- und vor allem mehrjährigen Blühstreifen werden wichtige Nahrungsgrundlagen geschaffen, die das Überleben unserer Bestäuber sichert“, bestätigt die Bienenwirtschaft-Beraterin DI Theresa Frühwirth vom Bienenzentrum Oberösterreich.

Die Stadt als Lebensraum für die Bienen hat sogar Vorteile: Im Gegensatz zu den ländlichen Regionen existieren in der Stadt kaum Monokulturen, die Bienenvölker finden somit eine vielfältige Auswahl an Blüten vor. „Je arten- und strukturreicher eine Blühfläche ist, desto reicher ist sie auch an Bestäubern“, so Theresa Frühwirth. Auch bedenkliche Insektizide, Pestizide und Herbizide kommen weniger zum Einsatz und die nützlichen Insekten werden weniger beeinträchtigt. Die Bienen können also exzellenten regionalen Stadthonig produzieren, der als „aromatisch und schadstoffarm“ gilt, wie die Wiener Stadtimker betonen.
 
Rolling Board mit Insektenhotels
 
Gewista CEO Franz Solta (li.) und Manfred Hohensinner (Geschäftsführer Frutura)



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